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    Steckbrief

    Name: Angler

    Spezies: Melanocetus

    Art: Carnivore

    Zeit: Frühe Kreidezeit


    Ernährung: Fleischfresser

    Charakter: Aggressiv gegenüber kleinere Beute, ansonsten feige


    Höhe: unbekannt

    Länge: unbekannt

    Gewicht: unbekannt


    Zähmbar: ja

    Reitbar: ja

    Sattel: nein, reitbar ohne Sattel


    Grundschaden: 30

    XP für Tötung: 16

    Benommenheitsrate: -2.8

    Affinität (geliefert/gebraucht): 2100/1890








    Allgemeine Informationen

    Diese Fische kommen unterhalb von 300 Meter Tiefe vor. Die Tiefsee- Anglerfische besteht aus elf verschiedene Familien und werden zu der Ordnung der Armflossler (Lophiiformes) gezählt. Aber im Gegenteil zu den anderen Armflossern, die auf den Boden wohnen, leben diese Fische pelagisch.

    Angler sind plumpe Fische mit aufgedunsenen Körpern mit grossen Köpfen und mit grossen, langen Fangzähnen besetztes Maul. Sein Körper ist meist schuppenlos, die Haut kann aber mit Papillen oder Stacheln bedeckt sein. Die Weibchen werden 6 cm bis 1.2 Meter lang. Normalerweise ist ihre

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    Im Zimmer tanzten Schatten hin und her. Doch wenn meine Augen sich öffnen, standen sie still da. Langsam wanderte mein Blick durch den Raum. Schwarzes Nichts lag in meinem Zimmer, nur der Mond scheint herein. Mein Herz schlug hoch, rasste beinahe und ich war mir sicher jemand stand hier. Nichts. Die Bäume knarrren. Ein Sturm war hergezogen. Da! Da war doch ein Geräusch. Es schien aus meinem Kleiderschrank zu kommen. Langsam setzte ich mich auf. Mein Blut rauschte durch die Bahnen. Mit zitternden Beinen stand ich da. Ich holte tief Luft, drückte den Rücken durch und setzte leise einem Fuss nach dem anderen zum Schrank. Wieder ein Geräusch. Ich war mir ganz sicher. *hier ist nichts,....*, jedenfalls rede ich mir das ein. Meine Hand legte sich auf den Türknopf. Es fühlte sich an, als würde er glühen. Ich schloss die Augen und versuchte ruhig zu atmen. Bevor ich darüber nachdenken konnte, was alles dahinter sein könnte, riess ich die Tür auf. Doch da war

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    Der Wald trägt ein weisses Kleid. Der Schnee ist dieses Jahr spät dran, der Winter beinahe vorbei. Müde stapft die perlweise Wölfin durch den kalten Teppich. Ihr Atem bildet Wölchchen. Traurig blicken ihre blaue Augen runter zu den PFoten. Sie war schon so weit gegangen. Gedanken verloren trieb es sie vorran. Sie wusste aber weder wohin sie lief, noch wo sie war.

    Ein kohlschwarzer Rabe setzte sich vor ihr auf einen grossen Stein. Die Wölfin blieb stehen geband auf die rubinroten, glühenden Augen. Es ist als hielten sie die Wölfin fest. Blickten tief in ihr Inneres. "Warum so traurig, mein leibes Kind?", die Augen starrten sie an, es sei als müsste sie ihm alles sagen. "Ich..ich hab mich verlaufen", zaghaft weht ihre Stimme zum Rabe. "Aber ihr Wölfe so einen guten Geruchsinn, da sollte es dir kein PRobem bereiten den Weg wieder zu finden", sanft klang schwarzer Rabes Stimme. "Ich bin keine Wölfin und es ist nicht der Weg den ich verloren habe", erwidert das weisse Tier. "Ach,

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    Kein Licht,

    immer tiefer,

    tiefer in die Finsternis.

    Kein Lichtè

    Kein Boden,kein Ende.

    Das Dunkle

    zerschlägt die Seelenschicht.

    Niemand hält es auf.

    Immer tiefer, tiefer,

    tausend schwarze Splitter fliegen,

    immer tiefer,

    in die Wunde.

    Schmerz!

    Keiner hört das Weinen, keiner die Schreie

    Niemand hilft.

    Immer tiefer.

    Kein Licht.

    Nur Finsternis!

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    Kleine, blaue Kristale verziehren das Gesicht,
    ein weisses Band zeichnet Ranken
    in das dunkle Blau.
    So kühl und doch so schön.
    Kein Lächeln, kein Weinen,
    nur ein Gesicht,
    am Rand eine gelb, weisse Federschicht.
    das dunkle Blau
    trübe und ärgerlich
    in der Finsternis.

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    Rot, lippen die verführen

    Blau, augen wie see

    Mein herz berühren

    Mein herz nach ihr sehnt

    Haut makelos

    Sitzt auf meinem schoss

    Nur ein kuss

    Dann ist schluss

    Tod bringt mich fort

    Sie bleibt vor ort

    "Ich liebe sie"

    Der schein ihr schönheit verlieh

    Sensenmann schüttelt kopf

    "Nun gehts dir an den kropf

    Schönheit hat dich geblendet

    Sie hat dich zu mir gesendet

    Der todeskuss berührt

    Das leben verliert"

    Was ich nicht wusst

    Sie war ein Succubus

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    Es war eine kühle, klare Nacht. Die Sterne erleuchtetenden dunklen Himmelszelt, grell mit ihren Schein. Der Sand, der meine nackten Füsse begrub, war erwärmt vom Tagelicht. Jedes Korn konnte ich auf meiner Haut spüren. Bei jedem Schritt versanken sie bis zuden Knöckeln im warmen, feinen Sand.

    Die Nacht war still, nur das Rauschen der See liess etwas Leben in das Schwarz. Gedanken flossen mit den Wellen, die die Gischt immer wieder zum Strang drängt.

    Plötzlich erklang eine Melodie so sanft und rein, dass nur ein Engel singen konnte.Mond, der verhüllt von Wolken war, spiegelte nun seinen weichen Schein dem Meer entgegen. Mitten in dem schwarzen Gewässer sass eine Gestalt auf einen Stein. Ihre Haut weiss, vergleichbar mit Porzellan glitzert wie der nasse Stein unter ihr. Funkeldes, goldenes Haar schmeichelte ihren zarten Rücken.

    So ein wunderschönes Geschlof hatte ich noch nie gesehen. Wie ihr Gesang schien auch sie nicht von dieser Welt zu sein. Mit leeren Kopf starrte ich sie an,

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    Rot tropft in Schnee

    Tod liegt sie da

    Blut zeichnet Linien

    Rote Bäche pflügen durch das Weiss

    Lippen blau wie Eis

    Nebel entfleucht ihren Mund

    MAske liegt auf kristalenden Boden

    Falsches Lächeln jeden Tag

    Nun Vergangen wart

    keiner sieht

    trauer tief im Augen lag

    Inneren tausend Schreie

    keiner sieht

    Verband sich über Köper zieht

    rot glänzend wie Rubin

    nun liegt sie da

    doch nicht allein

    Kaputzenmann steht neben dran

    "erhebe dich Liebste"

    Sensenmann

    Knochenarme schlingen sich um sie

    "Bei mir wirst du keinen Schmerz spüren"

    So sahen sie sich an

    kalte lieben sich traffen

    verschwanden in die Nacht

    nur Tod des Köpers blieb da

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    Lieber Tod

    Du musst mich nicht länger verführen

    Ich will endlich deine kalten Lippen auf meine Spüren

    Nimm Mich mit, lass mich in dein Reich entführen.


    Mir ist kalt

    Gib mir mit deiner Knochen hand halt.

    Blaue farbe farbe auf meine Lippen malt.

    Blut das aus meinen Armen flösst

    Meine Seele sich von mir löst




    Lieber Tod

    Nimm mich mit

    Gib mir den eisigen Kuss

    So sehr sehne ich mich nach deiner kalten Hauch. So sehr sehne ich mich nach dir. Meine Seele zerbricht, wenn ich länger bleibe. Gib mir deine Hände, nur deine. Zeig mir dein dunkle Reich und erlöse mich von dieser Hölle. ICh ertrage es nicht. Warum hast du so oft nach mir gegriffen und trotz hier gelassen. ICh kann nicht mehr ich will nicht mehr. Nur ein Todeskuss von dir, erlöse mich von hier.

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    Die Dunkelheit haucht gegen das Fenster und das Licht des Fernseher trat ihm entgegen. Ich sass auf der Couch, der Film der gerade lief war nicht gerade ein Hit. Irgendwas von einer Frau, die sich verliebte, sie zusammen kamen und wieder trennten. Eindeutig nicht mein Geschmack und langweilig. Besseres gab es nicht,. Meine Eltern waren fort, sie sagten was vom Tanzen gehen. Naja, egal, ich hat mal meine Ruhe. Ein Quietschen durch brach die Stille, da wollte wohl jemand cool sein oder hatte es bloss eilig. Es klopfte an der Tür. "Wer kann das sein? Zu so später Stunde?", fragte ich mich selbst. Etwas zögerlich stand ich auf, um an die Tür zu gehen,. Mit dem Augen durch das Guckloch, sah ich, ..... niemand....., also schloss ich auf. Einen Schritt raus, wollte ich nach sehen ob jemand am gehen war oder sich versteckte. Niemand. Kalter Schauer rutschte über meinen Rücken. Vielleicht hab ich es mir vor Lauter Müdigkeit nur eingebildet. Kein Wunder, es war auch schon nach eins. DA

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