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    #016 Taubsi

    Namenbedeutung

    Der Name dieses Pokemon kann bei Schiggy nachgelesen werden.


    Sprache Name
    Deutsch Taubsi
    Englisch Pidgey
    Japanisch Poppo
    Französisch Roucool
    Koreanisch Gugu
    Chinesisch Bobo



    Aussehen

    Dieses kleine, zweibeinige Vogel-Pokemon hat über den Brust- und Bauchbereich bis zum Schwanz hellbeige Farbe. Gleiche Farbe haben auch die Spitzen der Flügel und die über den Augen, wie Augenbrauen. èber die stirn, Hinterkopf und restlichen Teil der Flügeln sind in einer braunen Färbung. Füsse und Schnabeln sind rosa gefärbt und ein kleiner schwarzer Teil ist unterhalb der Augen. Diess Normal-Pokemon besitzt zwei dreieckige Augen mit schwarzer Piupillen drinn. Taubsi besitzt einen kurzen, breiten Schnabel und kurze Flügeln. Der Schwanz besteht aus drei einzelnen Federn. An seinen zwei kurzen Füssen sind drei Zehen und daran Krallen.



    Verhalten und Lebensraum

    Im Gegensatz zu Habitak (zum Beispiel) ist Taubsi ein ruhiges und friedfertiges Vogel- Pokemon,

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    #015 Bibor

    Namenbedeutung

    Dieses Pokemon basiert wahrscheintlich auf der asiatischen Riesenhornisse. Darauss lässt auch die aussergewöhnliche Grösse und hohe Aggressivität schliessen. Die Stacheln an seinen Armen sind der mittelalterlichen Tunierlanzen nachempfunden.


    Sprache Name
    Deutsch Bibor
    Englsich Beedrill
    Japanisch Spear
    Französisch Dardargnan
    Kroanisch Dokchimbung
    Chinesisch Dàzhènfèng



    Aussehen

    Bibor ist ein mittelgrosses, hornissenähnliches Pokemon, dass auf zwei Beinen steht. Der Kopfbereicht, Brustabschnitt und Hinterlaib sind dunkelgelb gefärbt, Der hintere Teil des Tieres ist von zwei schwarze Streifen verziert. Arme, Beine und Fühler sind dagegen grau-blau gefärbt und seine lanzeähnlicher Vorderteil so wie die Flügeln sind ebenso grau gefärbt. Der Kopf des Pokemons ist vorne etwas leicht spitz und dessen Facettenaugen dominieren nicht nur sein Antlitz sondern sind auch rot-rosa gefärbt. Die Fühler wachsen aus dem Haupt, während bei dem

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    #014 Kokuna

    Namenbedeutung

    Dieses Pokemon basiert vermutlich auf die Honigpuppe. Dafür spricht die Form und aussehen dieses Pokemon. Auch in den verschiedenen, sprachigen Namen spiegelt sich dies wieder.


    Sprache
    Name
    Deutsch Kokuna
    Englisch Kakuna
    Japanisch Cocoon
    Französisch Coconfort
    Koreanisch Ttakchungi
    Chinesisch Tièkèyòng



    Aussehen

    Dieses mittelgrosse Pokemon ist in einer Puppe und hat eine dunkelgelbe Farbe. Dieses Pokemon ist star und scheint eine wehrhafte Erscheinung zu haben. Der Kopd ist rund und hat grosse, schwarze Augen, die in seinem Gesicht sehr dominant sind. Der Untereteil des Käfer-Git-Pokemons scheint verschiedene Strukturen auf zu weisen, die eng um sein Körper liegen und es schützen. In der Puppe ist ein verborgener Giftstachel weshalb es keinen wirklichlichen Hilflosen eindruck macht.

    Verhalten und Lebensraum

    (siehe bei Hornliu nach)


    Dieser Verpuppungsphase ist dieses Pokemon beinahe bewegungsunfähig. Sein Panzer verhärtet sich bei

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    #013 Hornliu


    Namenbedeutung

    Hornliu wurde von Atsuko Nishida entworfen. Der Name basiert vermutlich auf der Wespenlarve.


    Sprache Name
    Deutsch Hornliu
    Englisch Weedle
    Japanisch Beedle
    Französisch Aspicot
    Koreanisch Bbulchungi
    Chinesisch Dùjiàochòng



    Aussehen

    Dieses raupenähnliches Wesen ist klein. Seine Nase und Füsse sind rosa gefärbt. Sein Stachel hingegen ist weiss und giftig. Kopf und Körperglieder sind braun. Dieser Käfer hat einen runden Kopf, es hat mehrere hintereinander liegende, runde Glieder. Zentral auf seinem Haupt wächst ein kurzer Giftstachel. Es hat zwei kleine, schwarze Augen. An den einzelnen Gliedern befinden sich je zwei kleine, runde Füsse.

    Verhalten und Lebensraum

    Hornliu ist wie Raupy weit verbreitet und ist in vielen Gegneden zu finden. Besonders in der Kanto- und Johto- Region scheinen sie sich sehr heimisch zu fühlen. Es lebt besonders in den Wäldern, hohe Wiese und Felder. Dieses Käfer-Pokemon ist meist unter Laub zu finden, dabei

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    #012 Smettbo


    Namenbedeutung

    Dieser Name kommt vermutlich aus der kleinen Kohlweissling, eine weit verbreitete Schmetterlingsart, die häufig auch in den Gärten auftauchen. In den verschiedenen Sprachen wird der Name das Wort Schmetterling umschrieben.


    Sprache Name
    Deutsch Smettbo
    Englisch Butterfree
    Japanisch Butterfree
    Französisch Papilussion
    Koreanisch Beoteopeul
    Chinesisch Bàdàdiè



    Aussehen

    Dieses Schmetterling-Pokemon ist mittelgross und steht auf zwei Beinen. Dieses Kaäfer-Flug-Pokemon hat einen grossen Kopf, oben zwei lange, schwarze Fühler. Die grossen Facettenaugen sind rosa. An der kleinen, rundlichen Nase sind zwei kurze Zähne. Der Torso ist klein und hat vorne zwei Hände, die drei Finger aufweisen. Kopf und Torso sind violett, die Nase, Hände und Füsse dagegen sind hellblau. Smettbo verfügt zwei sehr grosse, weiss gefärbte Flügelpaare, die dünn gezeichnete Muster aufweisst. Weibliche haben zudem einen schwarzen Fleck auf dem unteren

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    #011 Safcon


    Namenbedeutung

    Dieser Name bassiert vermutlich auf verschiedene Schmetterlingspuppen. Eine grosse Aehnlichkeit scheint es mit der Puppe des Polydamas- Schwalenschwanzes zu haben. Diese Puppe scheint die Form und Farbe mit Safcon identisch zu haben.

    Sprache Namen
    Deutsch Safcon
    Englisch Metapod
    Japanisch Trancell
    Französisch Chraysacier
    Koreanisch Dandegi
    Chinesisch Tiejiàyòng



    Aussehen

    Dieses mittelgrosses, schmetterlingspuppenähnliches Pokemon ist grün. Sein ganzer Körper ist starr. Die Form ist länglich, leicht gekrümmt, dabei stechend die Augen im oberen Teil hervor. Sie sind rund und haben eine kleinere Pupille wie Raupy. Safcon besitzt eine überaus harte Haut und auf dem Rücken wächst bereits ein Horn. Im vorderen Bereih findet sich eine separate Segmente, genauso wie am Hinterleib.

    Verhalten und Lebensraum

    (siehe Raupy)


    In dieser Entwicklungsstadium ist sein ganzer Körper mit Seide eingesponnen und kann sich daher kaum bewegen. Selbst seine

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    Steckbrief

    Name: Baryonyx

    Spezies: Baryonyx Aquafulgur

    Art: Carnivore

    Zeit: Untere Kreidezeit

    Ernährung: Fischfresser

    Charakter: Territorial


    Höhe: 2.8 Meter

    Länge: 10 Meter

    Gewicht: 2 Tonnen


    Zähmbar: ja

    Reitbar: ja

    Sattel: ja, ab Stufe 45


    Grundschaden: 20

    XP für Tötung: 10

    Benommenheitsrate: -0.3

    Affinität (geliefert/gebraucht): 3000/3000



    Allgemeine Informationen

    Der Name Baryonyx leitet sich von der langen Daumenkralle ab. Bayonyx lebt vermutlich an See- und Flussniederungen der Insel. Diese Kreatur ist einer der wenig bekannten Dinos, der sich speziell von Fisch ernährt. Um seine Beute zu fangen, watet dieses Wesen im seichten Wasser von Flüssen und Seen. Auf der Suche nach seiner Nahrung verbringt dieses Tier viel Zeit im Wasser.

    Dabei half seine spezielle Anpassung:

    eine lange Schnauze mit flachen, schmalen Kiefer

    feine gezahnte Zähne

    hackenförmige Klauen an den Vorderarmen.

    Sein Kopf ist etwa 90 cm lang, die Nasenöffnung befindet sich 10 cm hinter der Schnazenspitze,

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    Steckbrief

    Name: Arthropleura

    Spezies: Arthropluera Felsanguis

    Art: Carnivore

    Zeit: Früher Perm

    Ernährung: Aasfresser

    Charakter: Aggressiv


    Körpersegmente: 32

    Länge: 2,5 Meter

    Gewicht: ca. 12 kg


    Zähmbar: ja

    Reitbar: ja

    Sattel: ja, ab Stufe 50


    Grundschaden: 30

    XP für Tötung: 8

    Benommenheitsrate: 0

    Affinität (geliefert/ gebraucht): 4800/3075



    Allgemeine Informationen

    Ihr Aussenskelett besteht aus ungefähr 32 Körpersegmenten, mit je einem Beinpaar. Die Segmente selbst sind um die 48 Zentimeter breit. Wegen den hohen Sauerstoffgehalt von 35% und die hohe Luftfeuchtigkeit in den Farnwälrdern des Karbons kann ihre Körpergrösse zurückgeführt werden. Do zu sagen hat dies zum Riesenwuchs gefördert. Durch seine Grösse steht er in Konkrenz zu den zeitgenössischen Landwirbeltieren. Allerdings ist bisher unklar ob der Arthropleura tatsächlich ein Fleischfresser oder doch ein Pflanzenfresser ist, was klar ist er ist kein zu unterschätzender Gegner.



    Ark/Grundinformationen

    Wild

    Das

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    #010 Raupy


    Namenbedeutung

    Dieser Name basiert vermutlich auf der Raupe des Papilio troilus. Der rote Antennen auf seinen Kopf könnten von den ausgestreckten Nackengabeln von dem Osmaterium stammen. Diese werden von Rauben genutzt um Feinde abzuschrecken. Trotz den verschienen Sprache scheint generell aus dem Wortteil für Raupe zusammen.


    Sprache Namen
    Deutsch Raupy
    Englisch Caterpie
    Japanisch Caterpie
    Französisch Chenipan
    Koreanisch Kaeteopi
    Chinesisch Lümàochòng



    Aussehen

    Von diesen raupenähnliches, kleines Pokemon ist der Kopf und der hintere Bereich des Körpers grün gefärbt. An der Seite hat es gelbe, dünne Ringmuster, während der Unterteil des Körpers komplett gelb gefärbt ist , sowie auch der Schwanz. Die Antennen sind rot und der ganze Körper untereilt sich in mehreren Segmente. Seine grossen runden Augen befinden sich seitlich des Kopfes, dabei sind die schwarzen Pupillen, gelb umrandet. Raupy besitzt vier kleine, runde Saugnäpfe auf Brusthöhe.

    Verhalten

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    Steckbrief

    Name: Argentavis

    Spezies: Argentavis atrocollum

    Art: Carnivore

    Zeit: Spätes Miozän

    Ernährung: Aasfresser (frisst im Spiel aber frisch Fleisch)

    Charakter: Aggresiv


    Höhe: 1.5 Meter

    Spannweite: 7.5 Meter

    Gewicht: 72 Kilogramm


    Zähmbar: ja

    Reitbar: ja

    Sattel: ja, ab Level 55


    Grundschaden: 20

    XP für Tötung: 14

    Benommenheitsrate: -0.3
    Affinität (geliefert/gebraucht): 2100/2100




    Allgemeine Informationen

    Der Schnabel ähnelt jenen, der zukunftigen Greifvögel, war jedoch 4-mal grösser wie die der zukünftiger. Aus der Grösse und Strucktur der Flügel ist der Argentavis ähnlich wie die zukünftigen Geier ein Segelflieger, der nur selten aktiv Flügelschläge einsetz

    Ark/Grundinformationen

    Wild

    Ueber dem thronend hat der Argentavis atrocollum nur wenig Rivalen in der Luft. Es ist eine kleine Erleichterung für andere fliegende Wesen der Insel, dass der Adler nur wenig Interesse an Lebendem zu haben scheint. Obwohl er an vielen Tieren nicht interessiert ist, attackiert dieses

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